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Hinter dem Stacheldrahtzaun

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Onkel Fritz

Leicht Verstrahlter
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Beiträge: 8

Registriert: So 25. Dez 2016, 13:37

Beitrag Mo 26. Dez 2016, 18:52

Hinter dem Stacheldrahtzaun

Bei meinem letzten illegalen Trip in die Sperrzone sah ich auf einer der Türen im Schwimmbad Lasurnij einen draufgekritzelten Satz:

"Der offizielle Besucher ist der kleinere Bruder eines nicht offiziellen.."
Bild

Ohne bei jemanden falsche Assoziationen wecken zu wollen, finde ich das es langsam Zeit wird auch dieses Tabuthema zu behandeln.
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asafschnuff

Zonenbewohner
Zonenbewohner

Beiträge: 164

Registriert: Do 14. Nov 2013, 18:58

Beitrag Di 27. Dez 2016, 16:04

Re: Hinter dem Stacheldrahtzaun

Das ist wirklich ein schwieriges Thema.....

Ich finde es schon ein wenig frech mit der Kathastrophe anhand von Touristen auch noch Kapital daraus zu schlagen. Streng genommen ist die ganze Zone ein riesiges Labor mit offenen Nukliden. Es gibt sicher eine ganze Menge Orte wo die gesamte Palette an Zerfalls und Folgeprodukten zu finden ist.
Wenn ich dann zum Teil sehe was für Leute mit eBay Geigerzählern dort herumpiepsen ....... Kernbrennstoff ausgraben und sich diesen dann auf die Hand legen komme ich etwas ins Grübeln..... dann natürlich ein YouTube Clip um alles dem Rest der Welt zu präsentieren.......

Keine Ahnung wieso sowas gemacht wird ...... aber Ahnung ist vielleicht ein guter Ansatz und hier und da nicht verkehrt.
Wer auf eigene Faust in der Zone herumforscht sollte etwas von Radioaktivität verstehen ....... oder lieber an die Hand genommen werden.

Und wenn es wirklich sein muss sich größeren Dosisleistungen auszusetzen dann wenigstens mit vernünftiger Personendosimetrie und eichfähigen Geräten die Kalibriert sind. Auch wenn die ein bisschen mehr Geld kosten.
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Onkel Fritz

Leicht Verstrahlter
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Beiträge: 8

Registriert: So 25. Dez 2016, 13:37

Beitrag Di 27. Dez 2016, 19:02

Re: Hinter dem Stacheldrahtzaun

asafschnuff hat geschrieben:Das ist wirklich ein schwieriges Thema.....

Ich finde es schon ein wenig frech mit der Kathastrophe anhand von Touristen auch noch Kapital daraus zu schlagen.


Wie auch immer. Tourismus ist allgegenwärtig und da ist nichts mehr dran zu ändern. Angebot - Nachfrage, Nachfrage - Angebot, usw..
Manchmal werden sie lästig, wie alles andere es auch werden kann. Aber sie gehen ihre Wege, und ich (wir) meine (unsere). "Glück für alle umsonst, und niemand soll von diesem Ort ernidriegt fortgehen." Um es mit den Worten von Strugazki auf den Punkt zu bringen.
Ein Absatz zum Thema Tourismus aus meiner eigenen Erzählung die ich hier demnächst in voller Länge posten werde:

" Ich bin kein großer Freund von Selfies und Gruppenfotos vom Riesenrad oder Sarkophag. Es ist jedoch ein großer Unterschied, ob man bequem mit einem klimatisierten Bus anreist und kalte Getränke im Hotel in Tschernobyl serviert bekommt, oder ob man 4 Tage lang mit blutigen und abgefrorenen Füßen und einem 30 Kilo Rucksack durch die Eiswüste hierher latscht und dabei Wasser aus Schnee säuft. Bei der zweiten Variante erlaubte mir mein strapaziertes Gewissen auch mal ein Selfie vorm Riesenrad... "

asafschnuff hat geschrieben:Streng genommen ist die ganze Zone ein riesiges Labor mit offenen Nukliden. Es gibt sicher eine ganze Menge Orte wo die gesamte Palette an Zerfalls und Folgeprodukten zu finden ist.
Wenn ich dann zum Teil sehe was für Leute mit eBay Geigerzählern dort herumpiepsen ....... Kernbrennstoff ausgraben und sich diesen dann auf die Hand legen komme ich etwas ins Grübeln..... dann natürlich ein YouTube Clip um alles dem Rest der Welt zu präsentieren.......


Hier auch genau das gleiche. Wenn die meinen dann sollen sie doch nackt herumtoben, oder mit Bleischürzen. Ist deren Verantwortung oder was auch immer. Wenn es Leute gibt die sich das gerne bei YT anschauen, dann ist es wohl so. Ich möchte niemanden verurteilen.
Für die meisten die dorthin auf eigene Faust gehen, spielt die Strahlung die letzte Rolle. "Eine radioaktive Müllkippe ist kein Platz für adequate Menschen. Vergesst es nicht." Um es mit den Worten eines ukrainischen Schriftstellers auf den Punkt zu bringen. Für die meisten die so über n Zaun klettern gilt jedoch: Kein Dosimeter - keine Strahlung. Auch wenn es leichtsinnig klingt.
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jsbid

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Beiträge: 238

Registriert: Fr 26. Jul 2013, 07:42

Beitrag Fr 6. Jan 2017, 10:25

Re: Hinter dem Stacheldrahtzaun

asafschnuff hat geschrieben:Und wenn es wirklich sein muss sich größeren Dosisleistungen auszusetzen dann wenigstens mit vernünftiger Personendosimetrie und eichfähigen Geräten die Kalibriert sind.

Hmm, das beste Geraet nutzt nix, wenn der der draufschaut keine Ahnung hat.
Mir persoenlich waere es ziemlich wurscht, ob ich nun bei meinen Aufenthalten
im Roten Wald oder in Pidlisnij oder in irgendwelchen Kellern oder anderen
"speziellen" Orten 100 oder 300 uSv abbekommen habe. Denn, ausser zur Er-
mittlung der Reserven bis zum Erreichen irgendwelcher Grenzwerte, hilft mir die
Zahl nicht wirklich.

Wenn man natuerlich, aus welchem Interesse auch immer, die genaue Dosis
wissen will, dann braucht es sicher die entsprechenden Geraete. Es ist wie
bei der Steckdose: Um zu wissen, ob "was drauf" ist, reicht der Phasenpruefer.
Um die Spannung oder gar deren Kurvenform zu wissen, brauchts dann was
Gescheites.

Es ist, wie Du schon schriebst, mehr die Ahnung an der es mangelt. Den Typen,
die sich, ohne zumindest einfachste Schutzkleidung, in stockdunkle und rutschige
Keller begeben oder die, wie Du so schoen schriebst, Reaktorinventar ausgraben
um dann damit herumzuspielen, ist auch mit professionellem Equipment nicht zu
helfen. Denn vor dem meiner Meinung nach einzig Gefaehrlichen in der Zone, der
Inkorporation, schuetzt zwar nichts zu 100% aber die besagte Ahnung immernoch
am meisten...
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jsbid

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Beiträge: 238

Registriert: Fr 26. Jul 2013, 07:42

Beitrag Fr 6. Jan 2017, 10:51

Re: Hinter dem Stacheldrahtzaun

Onkel Fritz hat geschrieben:Ohne bei jemanden falsche Assoziationen wecken zu wollen, finde ich das es langsam Zeit wird auch dieses Tabuthema zu behandeln.

Inwiefern "Tabuthema"? Die Stalkerei gibts seit 'zig Jahren. Ich persoenlich bin dafuer
zu alt und es gaebe mir auch nix; ich steh' mehr auf Bequemlichkeit: Tagsueber mit
dem Auto herumfahren, abends im Desjatka essen und im Hotel Pripjat pennen.

Ich haette auch keine Lust, erwischt zu werden und dann auf der Liste der unerwuen-
schten Personen zu landen. Ausserdem bestuende die Gefahr, dass der Guide, mit
dem ich schon viele Male dort war, Probleme bekaeme. Das geht heute schon fuer
sehr viel weniger...

Ansonsten sind mir die Stalker lieber als die Horden von Abenteuer-Touristen, die
sich mit der Wodka-Flasche in der Hand vorm Sarkophag ablichten lassen und dann
die Welt ueber Fressenbuch oder youtube mit ihrem Mist begluecken; und/oder noch
mit irgendwelchen Dosimetern in der Hand und pseudo-wissenschaftliche Abhandlun-
gen labernd...
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Onkel Fritz

Leicht Verstrahlter
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Beiträge: 8

Registriert: So 25. Dez 2016, 13:37

Beitrag Fr 6. Jan 2017, 19:45

Re: Hinter dem Stacheldrahtzaun

jsbid hat geschrieben:
Onkel Fritz hat geschrieben:Ohne bei jemanden falsche Assoziationen wecken zu wollen, finde ich das es langsam Zeit wird auch dieses Tabuthema zu behandeln.

Inwiefern "Tabuthema"?


Das Thema ist nicht überall willkommen. Habe hier noch keine Beiträge gelesen die dieses Thema behandeln, daher als "Tabu" empfunden.

jsbid hat geschrieben:Die Stalkerei gibts seit 'zig Jahren.


Das stimmt. Jedoch hat man sie überall ungerne über die Erfahrungen erzählen lassen. Diese Einstellung hat mit dem massiven Zuwachs an Normaltouris nachgelassen. Seit den umstrittenen Aktionen mit den Wappen und der Aufstellung der Schrift auf einem der Wohnblocks, die man den Stalkern zuschreibt, haben selbst die stursten Gegner ihre Einstellung gegenüber den illegalen Besuchern verändert.


jsbid hat geschrieben:Ich persoenlich bin dafuer
zu alt und es gaebe mir auch nix; ich steh' mehr auf Bequemlichkeit: Tagsueber mit
dem Auto herumfahren, abends im Desjatka essen und im Hotel Pripjat pennen.


Jedem das seine. Beides hat seine Reize.



jsbid hat geschrieben:Ich haette auch keine Lust, erwischt zu werden und dann auf der Liste der unerwuen-
schten Personen zu landen. Ausserdem bestuende die Gefahr, dass der Guide, mit
dem ich schon viele Male dort war, Probleme bekaeme. Das geht heute schon fuer
sehr viel weniger...


Das mit dem Erwischen ist eben so eine Sache. Von der Liste der unerwünschten Personen habe ich nie gehört. Die Bullen freuen sich über jeden der über den Zaun klettert. Sonst hätten sie nix zu tun (und womöglich auch kein Nebenverdienst).

jsbid hat geschrieben:Ansonsten sind mir die Stalker lieber als die Horden von Abenteuer-Touristen, die
sich mit der Wodka-Flasche in der Hand vorm Sarkophag ablichten lassen und dann
die Welt ueber Fressenbuch oder youtube mit ihrem Mist begluecken; und/oder noch
mit irgendwelchen Dosimetern in der Hand und pseudo-wissenschaftliche Abhandlun-
gen labernd...


Überall gibt es solche und solche. Unabhängig ob legal oder nicht. An sich alles ganz einfach - je mehr Menschen dorthin reisen desto mehr auch die Anzahl von den die sich daneben benehmen. Sieht man besonders gut dort wo die Busse im Schatten parken. Das beste ist, die, die die Reisen organisieren und dabei ordentlich Kohle verdienen, sind nicht mal im Stande ein paar Mülltonen aufzustellen, oder wenigstens einmal die Woche einen Sack voll wieder zur grossen Erde mitzunehmen.
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jsbid

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Beitrag Fr 6. Jan 2017, 21:57

Re: Hinter dem Stacheldrahtzaun

Onkel Fritz hat geschrieben:Das Thema ist nicht überall willkommen. Habe hier noch keine Beiträge gelesen die dieses Thema behandeln, daher als "Tabu" empfunden.

Vielleicht sind wie hier alle zu brav ;-). Was nicht heisst, dass weniger Brave nicht
willkommen sind. Letztendlich muss som3e sich dazu aeussern ob das Thema
erwuenscht ist oder nicht. Ich fuer meinen Teil finds interessant...

Es gibt auch Foren, wo, wie so oft, einfach nur aus wirtschaftlichen Interessen ge-
wisse Themen unerwuenscht sind. Sei es nun die Stalkerei, oder bestimmte For-
men legaler Trips oder Erfahrungsberichte mit bestimmten Veranstaltern oder wie
auch immer.

Das mit dem Erwischen ist eben so eine Sache. Von der Liste der unerwünschten Personen habe ich nie gehört.

Ich weiss von verschiedenen Personen, die sich (zu unterschiedlichen Zeiten)
haben erwischen lassen und die keine Genehmigung mehr fuer einen legalen
Trip bekommen.

Die Bullen freuen sich über jeden der über den Zaun klettert. Sonst hätten sie nix zu tun (und womöglich auch kein Nebenverdienst).

Kann ich nicht beurteilen. Ich habe in meinen langen Jahren dort im Wesentlichen
2 Typen von Wachleuten erlebt: Die, die sich (mit laecherlichen) Summen beste-
chen lassen, und die, die zu ihrem Chef rennen. Letzteres meist dann, wenn Ihr
Job auf dem Spiel steht oder sie irgendwas wollen, was man mit Geld nicht kau-
fen kann (dass der Schwager auch so einen begehrten Zonenjob bekommt oder
eine Befoerderung oder whatever). Die Fluktuation ist immer dann sehr hoch,
wenn gerade wiedermal ein "Machtwechsel" stattgefunden hat. Und da muss man
sich erst langsam rantasten, wer wie tickt...

jsbid hat geschrieben:Ansonsten sind mir die Stalker lieber als die Horden von Abenteuer-Touristen, die
sich mit der Wodka-Flasche in der Hand vorm Sarkophag ablichten lassen und dann
die Welt ueber Fressenbuch oder youtube mit ihrem Mist begluecken; und/oder noch
mit irgendwelchen Dosimetern in der Hand und pseudo-wissenschaftliche Abhandlun-
gen labernd...


Überall gibt es solche und solche. Unabhängig ob legal oder nicht. An sich alles ganz einfach - je mehr Menschen dorthin reisen desto mehr auch die Anzahl von den die sich daneben benehmen. Sieht man besonders gut dort wo die Busse im Schatten parken. Das beste ist, die, die die Reisen organisieren und dabei ordentlich Kohle verdienen, sind nicht mal im Stande ein paar Mülltonen aufzustellen, oder wenigstens einmal die Woche einen Sack voll wieder zur grossen Erde mitzunehmen.

Das mit dem Muell ist mir bislang nicht aufgefallen. Mag auch dran liegen, dass ich,
wenn ich nicht gerade einen Frischling dabei habe, mich nicht so sehr auf den Tram-
pelpfaden bewege. Aber es stimmt natuerlich, dass gerade mit den Gruppen-Trips
durch die Veranstalter fett Kohle gemacht wird. Und das sind genau die Leute (ohne
Namen zu nennen), die an anderer Stelle fuer einen verantwortungsvollen oder gar
ehr­fuerch­tigen Umgang mit der Zone buhlen.
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asafschnuff

Zonenbewohner
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Beitrag Sa 7. Jan 2017, 20:07

Re: Hinter dem Stacheldrahtzaun

Es ist auch eine Frage unterschiedlicher Interessen....... um meinen Standpunkt zu verteidigen muss ich dazu sagen das mich in erster Linie die Radioaktivität interessiert...... auch läuft es bei mir weit über die Hobbyanwendung hinaus.
Vielleicht ist auch dies der Grund warum ich mich für amtliche Messgeräte ausspreche.

Klar ist auch das der Abenteurer lieber viel Geld für vernünftige Kleidung ausgibt bevor er sich teure Messtechnik kauft.
Gleiches gilt für das Fachwissen........ wer sich nicht wirklich hierfür interessiert wird nicht dahinter steigen, ..... wollen :lol:


LG
Marcel
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Onkel Fritz

Leicht Verstrahlter
Leicht Verstrahlter

Beiträge: 8

Registriert: So 25. Dez 2016, 13:37

Beitrag Sa 7. Jan 2017, 21:49

Re: Hinter dem Stacheldrahtzaun

asafschnuff hat geschrieben:Es ist auch eine Frage unterschiedlicher Interessen....... um meinen Standpunkt zu verteidigen muss ich dazu sagen das mich in erster Linie die Radioaktivität interessiert...... auch läuft es bei mir weit über die Hobbyanwendung hinaus.
Vielleicht ist auch dies der Grund warum ich mich für amtliche Messgeräte ausspreche.

Klar ist auch das der Abenteurer lieber viel Geld für vernünftige Kleidung ausgibt bevor er sich teure Messtechnik kauft.
Gleiches gilt für das Fachwissen........ wer sich nicht wirklich hierfür interessiert wird nicht dahinter steigen, ..... wollen :lol:


LG
Marcel


Für die meisten die dort "so" reingehen, gilt eine einfache Regel: kein Dosimeter - keine Strahlung. Anders interpretiert - das interessiert die wenigsten, hier geht es um andere Dinger.
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STBONE

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Beitrag So 8. Jan 2017, 10:47

Re: Hinter dem Stacheldrahtzaun

Onkel Fritz hat geschrieben:Für die meisten die dort "so" reingehen, gilt eine einfache Regel: kein Dosimeter - keine Strahlung. Anders interpretiert - das interessiert die wenigsten, hier geht es um andere Dinger.


Der Mensch ist von Natur aus neugierig und der Reiz was verbotenes zu tun ist auch in jeden von einmal dagewesen oder auch ausgeprägt.
Was mich nur wundert ist das es die meisten nicht interessiert wie es um Sie mit der Strahlung aussieht.Wenn ich in der Zone bin habe ich dank auch meiner Möglichkeiten immer ein Dosimeter am Mann.
Nun kommt es natürlich auch daher das mich kontaminierte Dinge auch im Beruf begleiteten.Der Reiz für mich da mal Illegal drin zu sein ist mächtig gewaltig nur allein schon deswegen sich mit manchen
Orten einfach einmal länger beschäftigen zu können ohne auf die Uhr schauen zu müssen wie schon gesagt wurde es ist ein großes Labor :D .
Das interessante neben der Strahlung ist natürlich die Geschichte die jeder verlassene Ort und jedes Gebäude einen erzählen will wenn man sich darauf einlässt.
Mich würde nun mal interessieren was mit anderen Dingen gemeint ist ?
Für mich ist die Geschichte und auch das messen ein gewaltiger Reiz an diesem Ort auch egal ob man immer an machen stellen richtig oder falsche Messergebnisse erlangt im Endeffekt
macht es sowieso jeder für sich selbst.

LG

STBONE
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